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Archiv für die Kategorie ‘Lustige Geschichten’

Eine lustige Weihnachtsgeschichte

16. Dezember 2010 Kommentare ausgeschaltet

08. Dezember
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch – wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.

09. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, daß ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Bob sagt, daß wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, daß ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, daß das möglich ist. Bob ist sehr nett – ich bin froh, daß er unser Nachbar ist.

14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte läßt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben!! Der Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, daß ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.

15. Dezember
60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich – schließlich sind wir nicht in Alaska.

16. Dezember
Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

17. Dezember
Immer noch weit unter Null! Die Strassen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es, in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!

20. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber nochmal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, daß die lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, daß die lügen. Bob sagt, daß ich schaufeln muß oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, daß er lügt.

22. Dezember
Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht nochmal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, daß es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann mußte ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, daß er zu viel zu tun hat. Ich glaube, daß der Wichser lügt.

24. Dezember
20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, daß ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, daß er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Mußte nach dem Schneepflug Ausschau halten.

25. Dezember
Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der !*?’@$. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln läßt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, daß ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, daß sie eine Idiotin ist. Wenn ich noch einemal Wolfgang Petry anhören muß, werde ich sie umbringen.

26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir auf die Nerven.

27. Dezember
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

28. Dezember
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT!!!!

29. Dezember
Nochmal 30 Zentimeter. Bob sagt, daß ich das Dach freischaufeln muß, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?

30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer hat mich auf 50.000 DM Schmerzensgeld verklagt. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt.

31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.

08. Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Warum bin ich an das Bett gefesselt??

Quelle: Internet / Verfasser nicht bekannt

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Wer braucht schon Google, wenn es Buugle gibt?

27. Oktober 2010 3 Kommentare

Nicht nur Anbieter oder Suchmaschinen sammeln Daten von Nutzern im Internet, auch die Bundesregierung plant seit einiger Zeit ein System zum Sammeln von Nutzerdaten. Die ARD Sendung Extra 3 hat sich diesem Thema angenommen und folgenden kleinen Beitrag hierzu veröffentlicht. Viel Spaß beim Anschauen.

Neues aus dem Kundensupport

15. März 2010 Kommentare ausgeschaltet

Auch der Support bei Projekten für das Internet kann sehr unterhaltsam sein, dieses bestätigen folgende orginale Aussagen von Kunden.

“Mein Geschäftspartner hat mir erzählt, man sollte Google nicht nutzen da diese zu viele Daten speichern.”
Dieses mag sein, allerdings gibt es Analytics nicht von Yahoo :-)

“Das Layout meiner Webseite springt bei einigen Seiten nach links”
Bei Seiten mit mehr Inhalt haben wir im gegensatz zu Seiten mit weniger Inhalt auch einen Scrollbalken rechts :-)

Was macht eigentlich ein IT-Systemadministrator?

28. Dezember 2009 Kommentare ausgeschaltet

Letzlich kam in einem Unternehmen die Frage auf, was eigentlich ein IT-Systemadministrator in einem Unternehmen macht und wie man sich einen solchen Tagesablauf vorstellen könnte. Das könnte man sich wie folgt vorstellen:

08:05 Uhr
Die Woche fängt gut an. Anruf aus der Marketingabteilung, sie können eine Datei nicht finden. Habe Ihnen die Verwendung des Suchprogramms FDISK empfohlen. Hoffe, sie sind eine Weile beschäftigt.

08:25 Uhr
Die Lohnbuchhaltung beschwert sich, ihre Netzwerkverbindung funktioniere nicht. Habe zugesagt, mich !sofort! darum zu kümmern. Anschließend meine Kaffeemaschine ausgestöpselt und ihren Server wieder angeschlossen. Warum hört mir keiner zu, wenn ich sage, ich habe hier zu wenig Steckdosen? Lohnbuchhaltung bedankt sich für die prompte Erledigung. Wieder ein paar glückliche User!

08:45 Uhr
Die Lagerfuzzis wollen wissen, wie sie die Schriftarten in ihrem Textverarbeitungsprogramm (WORD) verändern können. Frage sie, welcher Chipsatz auf der Hauptplatine eingebaut ist. Sie wollen wieder anrufen, wenn sie es herausgefunden haben.

09:20 Uhr
Anruf aus einer Zweigstelle: Sie können keine Anlagen in Lotus Notes öffnen. Verbinde sie mit der Pförtnerkammer im Erdgeschoss.

09:35 Uhr
Die Marketingabteilung berichtet, ihr PC fährt nicht mehr hoch und zeigt ERROR IN DRIVE 0 an. Sage ihnen, das Betriebssystem ist schuld und gebe ihnen die Nummer der Microsoft-Hotline.

09:40 Uhr
Die Lageristen behaupten, sie hätten herausgefunden, dass die Schriftarten mit dem Chipsatz nichts zu tun haben. Sage Ihnen, ich hätte gesagt Bitsatz und nicht Chipsatz. Sie wollen weiter suchen. Wie kommen diese Leute zu ihrem Führerschein?

10:05 Uhr
Der Ausbildungsleiter ruft an, er braucht einen Zugangscode (Passwort) für einen neuen Lehrling. Sage ihm, er muss einen Antrag stellen mit Formblatt 7A96GFTR4567LPHT. Sagt, er hat noch nie etwas von so einem Formblatt gehört. Verweise ihn an den Pförtner im Erdgeschoss.

10:20 Uhr
Die Burschen aus dem Lager geben keine Ruhe. Sie sind sehr unfreundlich und behaupten, ich würde sie verarschen. Sie hätten nun selbst herausgefunden, wie man die Schriftarten verändert. Sie wollen sich beim Personalchef über mich beschweren. Ich schalte das Telefon des Personalchefs auf besetzt. Anschließend logge ich mich auf ihren Server ein und erteile ihnen eine Lektion.

10:30 Uhr
Meine Freundin ruft an. Ihre Eltern kommen am Wochenende zu Besuch und sie hat ein umfangreiches Betreuungsprogramm vorbereitet. Hört nicht auf zu reden. Verbinde sie mit dem Pförtner im Erdgeschoss.

10:40 Uhr
Schon wieder das Lager. Sie berichten sehr kleinlaut, dass alle ihre Dateien leer sind. Sage ihnen, das kommt davon, wenn man schlauer sein will als der Administrator. Zeige mich versöhnlich und verspreche, mich in das Problem zu vertiefen. Warte 15 Minuten, um dann über ihren Server die Schriftfarbe wieder von weiß auf schwarz zurückzustellen. Sie bedanken sich überschwänglich und versichern mir, die angedrohte Beschwerde wäre nur ein Scherz gewesen. Ab heute fressen sie mir aus der Hand!

10:45 Uhr
Der Pförtner kommt vorbei und erzählt, er erhalte merkwürdige Anrufe. Er will unbedingt etwas über Computer lernen. Sage ihm, wir fangen sofort mit der Ausbildung an. Gebe ihm als erste Lektion die Aufgabe, den Monitor genau zu beobachten. Gehe zum Mittagessen.

14:30 Uhr
Komme vom Mittagessen zurück. Der Pförtner berichtet, der Personalchef sei hier gewesen und habe etwas von einem Telefonproblem gefaselt. Schalte das Besetztzeichen von seiner Leitung. Was würden diese Leute ohne mich tun?

14:35 Uhr
Stöpsle das Service-Telefon wieder ein. Es klingelt sofort. Cornelia (muss neu sein) vom Versand ruft an. Sagt, sie brauche dringend eine neue ID, weil sie die alte vergessen hat. Sage ihr, ID wird vom Zufallsgenerator erzeugt, wenn ich ihre Haarfarbe, Alter, Maße und Familienstand eingebe. Die Daten hören sich aufregend an. Sage ihr, die ID wird erst am Abend fertig sein, aber wegen der Dringlichkeit werde ich sie Ihr direkt zu ihrer Wohnung bringen.

14:40 Uhr
Blättere ein wenig im Terminkalender des Personalchefs. Lösche den Eintrag MORGEN HOCHZEITSTAG!!! am Mittwoch und den Eintrag HOCHZEITSTAG! AUF DEM HEIMWEG BLUMEN KAUFEN!!! am Donnerstag. Frage mich, ob er am Freitag immer noch so zufrieden aussieht.

14:45 Uhr
Pförtner sagt, der Monitor erscheine ihm etwas zu dunkel. Schalte den Monitor ein und starte den Bildschirmschoner. Pförtner macht sich eifrig Notizen. Wenn doch die gesamte Belegschaft so leicht zufrieden zu stellen wäre!

14:55 Uhr
Spiele einige Dateien aus dem Ordner “Behobene Fehler” wieder auf den Hauptserver zurück um sicherzustellen, dass meiner Ablösung für die Spätschicht nicht langweilig wird.

15:00 Uhr
Endlich Feierabend! Hole mir vom Server der Personalabteilung die Adresse von Cornelia und packe die Flasche Schampus aus dem Kühlschrank der VIP-Lounge ein. Notiere noch hastig ihre neue ID (123456) und mache mich auf den Weg. Nach so einem harten Tag braucht der Mensch ein wenig Entspannung!

(Quelle: nicht bekannt)

Deutsch bei Managern von IT-Unternehmen

28. Dezember 2009 1 Kommentar

Täglich verwenden wir im IT-Bereich und im allgemeinen Sprachgebrauch Begriffe aus der englischen Sprache. Beispielsweise benutzen wir den Begriff Handy (englisch: handlich) für unser Mobilfunktelefon. Dieses ist nur einer von vielen Begriffen die sich aus der englischen Sprache ableiten lassen und die wir für unsere Gespräche nutzen. Manager von größeren Unternehmen haben hieraus ihre eigene Sprache entwickelt.

Woran liegt es, daß trotzdem so viele Führungskräfte ihren Jargon pflegen? Zwei Gründe lassen sich erkennen. Zum einen lernen die meisten Studenten an deutschen Universitäten nicht das Handwerk verständlichen Schreibens. Im Gegenteil: Die Professoren verlangen von ihnen, jede noch so große Banalität sprachlich aufzuzwirbeln. Später – als Führungskräfte – schrecken die so Sozialisierten davor zurück, einfache Dinge einfach auszudrücken. Das ist übrigens in angelsächsischen Ländern anders. Dort gehört verständliches „Business Writing“ zu den Grundlagen des Studiums. (Quelle: FAZ vom 29. Juli 2006)

Was ist ein Zombieprozess?

21. September 2009 2 Kommentare

Diese Frage wurde Prominenten gestellt, die bei einem Privatsender erraten bzw. erklären müssen was sich dort hinter versteckt. Sicherlich wird jeder die Sendung kennen ;-)

Schreibt mir euren Kommentar, wenn ihr wisst was damit gemeint ist…

Keine Grafikkarten für Peter Zwegat

15. September 2009 1 Kommentar

Soeben bin ich bei YouTube auf folgendes Video gestoßen. Ob dieser Schuldner es jedoch auf seiner Kriese geschafft oder sich bereits das nachfolge Modell seiner Grafikkarte gekauft hat weiß niemand :-)

Die Speichergurke der ultimative Netzwerkspeicher

25. Mai 2009 3 Kommentare

Wer auf die Speichergurke setzt hat die perfekte Lösung für Datenmengen und zudem noch einfach zu installierende Netzwerkfestplatte gefunden. Dieser Netzwerkspeicher ist ideal für kleinere oder auch größere Netzwerke und verfügt über einen geringen Wartungsaufwand. Sofern diese Festplatte kühl gelagert wird, passiert hier so schnell nichts dran…

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Wie wird die Überwachung in Deutschland sein?

25. Mai 2009 3 Kommentare

Beispiel 1: Die Pizzabestellung der ganz besonderen Art.

Beispiel 2: Die Sache mit dem Frosch

Du bist Terrorist – Nutzer von Telekommunikation

21. Mai 2009 Kommentare ausgeschaltet

Eine Idee von Alexander Lehmann und eine Videoantwort auf die Kampange “Du bist Deutschland” von 2005. Mehr Informationen gibt es unter www.dubistterrorist.de.